Neue Top Modelle 2018

Gerade in den wärmeren Monaten grillen sehr viele Menschen. Dabei ist das Grillen eine Kunst für sich und jede Grillvariante hat seine Liebhaber. Aufgrund ihrer Vielseitigkeit entscheiden sich viele Menschen jedoch zum Kauf eines Kugelgrill, denn der Kugelgrill ist ein wahres Allroundtalent. Mit dem Kugelgrill kann man sowohl direkt grillen, indirekt und ebenso lassen sich auf ihm auch Pizzen zubereiten oder BBQ.

Kugelgrill kaufen

Indirekt gegrilltDer Kugelgrill bietet eine hohe Flexibilität und mit ihm sind erstklassige Ergebnisse möglich. Beim Kauf eines Kugelgrills sollte auf eine sehr gute Verarbeitung geachtet werden sowie auf eine hohe Standsicherheit. Daneben sollte der Kugelgrill über einen guten Hitzeschutz verfügen. Wichtig ist zudem eine intuitive und einfache Bedienung. Beim Kauf achten sollte man auch auf eine leichte Reinigung, denn nur so ist ein Grillvergnügen gegeben, was Spaß macht.

Direktes Grillen

Kugelgrills findet man in den unterschiedlichsten Größe und Ausführungen. Weitere Infos über die unterschiedlichen Grillarten findet man hier. Mit dem Kugelgrill wird sowohl die Möglichkeit des direkten Grillen als auch des indirekten Grillen geboten. Beim direkten Grillen wird der Kugelgrill ohne Deckel verwendet sowie mit dem Grillgut, welches sich direkt über der Glut befindet. Entgegen anderen Grillarten sollten hierbei im Kugelgrill zwei oder drei Grillzonen eingerichtet werden, damit das Grillgut nicht verbrennt. Die Grillzonen sollten hierbei verschiedene Temperaturen haben. Erreicht werden kann dies, indem man eine Zone mit nur halb voll belegt, einen weiteren Teil nur minimal sowie einen dritten Teil gar nicht. Anschließend wird das Grillgut auf der Glut von beiden Seiten richtig heiß angegrillt. Lässt es sich leicht vom Rost lösen, so hatte das Fleisch genügend Hitze. Nach dem angrillen wird das Grillgut in den Bereich gebracht, in dem keine Glut ist. Hier kann es ausreichend nachgaren.

Indirektes Grillen

Mit dem Deckel kann mit dem Kugelgrill die indirekte Grillmethode genutzt werden. Eine bessere Temperaturkontrolle ermöglichen hierbei Grillbriketts. Diese werden an den Rändern des Kugelgrills entlang gelegt. Zwischen dem Deckel und dem Kohlenrost wird nunmehr das Grillgut platziert und kann so nur durch die heiße Luft gegart werden. Die Regler am Kugelgrill, welche sich im Deckel befinden sowie in der unteren Schale befinden dienen dazu, die Temperatur im Grill einzustellen. Dabei dient der Regler im unteren Bereich dazu, die Sauerstoffzufuhr zu regeln. Je weiter er geöffnet ist, umso heißer ist die Glut. Der obere Regler dagegen dient der Feinjustierung, welche regelt, wie schnell die heiße Luft den Grill wieder verlassen soll. Um die richtige Temperatur zu finden, kann ein Deckelthermometer oder Garraumthermometer helfen. Nachdem die Temperatur erreicht ist, wird das Grillgut in der indirekten Grillzone platziert. Danach sollte der Deckel schnell wieder geschlossen werden, damit der Kugelgrill nicht zu viel Hitze verliert.

Kosten für eine Rassekatze

Rasse mit Klasse. Die Rassekatzen und welche Kosten sie macht

Kuschelnde KatzenKatzen sind schöne und stolze Tiere. In unserer Zeit gelten sie, neben dem Hund, als eines der beliebtesten Haustiere. Ein Schmusekätzchen kriegt man dabei oft geschenkt oder bezahlt eine geringe Schutz- und Pflegegebühr. Doch wer sich eine Katze mit Klasse halten möchte, der holt sich eine Rassekatze ins Haus. Dabei sind diese oftmals gar nicht so günstig, aber auch nicht zu teuer.

In erster Linie ist festzustellen, dass der Preis für eine Rassekatze immer von der Rasse selbst abhängig. Hier spielen Faktoren wie Rarität, Aufkommen und auch Reinheit und Qualität eine wichtige Rolle. Die Qualität und Reinheit der Rassekatze wird vor allem dann relevant, wenn man sein neues Haustier nicht nur zum Schmusen, Kuscheln und Liebhaben halten möchte, sondern auch Zucht und Ausstellung in Erwägung zieht.

Kosten im Überblick der einzelnen Rassekatzen

Um einen Überblick über die gängigen Preise auf dem Markt für die jeweilige Katzenrasse zu erhalten, folgt eine Auswahl an Preisen in Form einer Tabelle:

  • Ashera GD Katze: ~ 27 000 Euro
  • Bambino: 2500 bis 3500 Euro
  • Norwegische Waldkatze: 350 bis 800 Euro
  • Siam: 350 bis 700 Euro
  • Savannah: 850 bis 6000 Euro
  • Toyger: 900 bis 3000 Euro
  • Maine Coon: 500 bis 1200 Euro
  • BKH: 700 bis 1100 Euro
  • Safari: 6000 bis 10 000 Euro
  • Heilige Birmakatze: 550 bis 1000 Euro

Die Preise für eine Rassenkatze sind somit nicht nur je nach Rasse unterschiedlich, sondern sind selbst innerhalb der jeweiligen Rasse mit größeren Spannen erhältlich. Interessiert man sich für eine bestimmte Rassenart, so ist heutzutage das Internet die beste Analaufstelle. Denn hier findet man via Google und anderen Suchmaschinen nicht nur hilfreiche Informationen zum Preis, sondern vor allem auch hilfreiche Ratschläge, Tipps und Tricks zur Rassenkatzen Haltung im Allgemeinen. Wer sich online informiert, der wird auch über die Preise jeder Katzenrasse informiert und besonders, wie sich diese zusammensetzen. Züchter geben hier häufig Auskunft, welche Kostenpunkte anfallen. Damit auch Sie einen Überblick über diese haben, folgt ebenfalls eine kleine, stichpunktartige Aufzählung:

  • Gesundheitstest Mutterkatze vor der jeweiligen Deckung; wird anteilig auf die einzelnen Kitten verteilt: ~ 30 Euro,
  • Deck Taxe, inklusive anfallender Fahrtkosten; ebenfalls anteilige Verteilung je Kitten: ~ 140 Euro,
  • Untersuchung des Muttertieres nach der Deckung; ebenfalls anteilige Verteilung der Kosten: ~ 10 Euro,
  • Untersuchung während der Trächtigkeit; ebenfalls anteilige Verteilung je Kitten: ~ 10 Euro,
  • Utensilien für die Geburt; anteilig je Kitten: ~ 30 Euro,
  • Tierarzt-Check nach der Geburt: ~ 50 Euro,
  • Impfungen: ~ 120 Euro,
  • Futter: ~ 50 Euro,
  • Chip: ~ 35 Euro

Holt man sich seine Rassekatze direkt vom Züchter können auch weitere Kosten wie für den Stammbaum anfallen. Oft wird auch vor Übergabe ein abschließender Check beim Tierarzt gemacht, damit das Kitten auch gesund in die neuen Hände übergeben werden kann. Fazit So eine Rassekatze kann schon ein schönes und besonderes Tier werden. Das Internet ist die richtige Adresse, um sich über ortsnahe Züchter zu informieren. Hier findet Mann und Frau auch weiterreichende Informationen über Haltung, Fütterung und Pflege der (oft) stolzen Vierbeiner. Züchter unterscheiden häufig auch selbst nach Schmusekatzen, die im Haus zum knuddeln und liebhaben gekauft werden und Zuchtkatzen. Preislich sind dann auch Unterschiede festzustellen; selbst wenn das Kitten vom selben Wurf stammt.

Rassekatzen

Die Angorakatze ist ebenso bemerkenswert wegen ihrer Sanftheit, wie es die javanische Katze wegen ihrer Wildheit ist. (J.L. Dubois)

RassekatzeWas die Rassekatzen betrifft, sollen hier nur die wesentlichsten Rassenunterschiede geschildert werden, ohne dabei auf die inzwischen 62 anerkannten Varietäten näher einzugehen, die sich hauptsächlich auf die verschiedenen Farbschläge beziehen. Es gibt einen internationalen Dachverband, die Fédération Internationale Féline, kurz FIFE genannt, die über die einzelnen Exemplare einer Rasse und deren Standards genaue Zuchtbücher führt. An die der FIFE angeschlossenen Verbände sollte man sich wenden, wenn man den Wunsch nach einer schönen Rassekatze hat. Die in Zoohandlungen angebotenen Rassekatzen haben meist keinen solchen Stammbaum und sind daher als reine Liebhabertiere zu betrachten.

Jeder Katzenfreund sollte sich hüten, von einem "Massenzüchter" seinen zukünftigen Hausgenossen zu erwerben. Ein wohlgeratenes gesundes Kätzchen wird er dort nicht finden. (Rosemarie Wolff) Innerhalb der Zuchtrassen gibt es verschiedene Extrem-Varianten, nämlich die Langhaar und Kurzhaarkatzen, die sowohl in Temperament wie in der Pflege sehr verschiedenartige Ansprüche stellen.

Zu den Langhaarkatzen zählen vornehmlich die Perserkatzen (fälschlich auch Angorakatzen genannt, denn diese sind nur eine türkische Abart der Perser), und zwar alle Farbschläge, einfarbig und mehrfarbig vom reinen Schwarz bis zum reinen Weiß. Alle Perserkatzen haben in Bezug auf Körperbau und Fellqualität einen gemeinsamen Standard, und die verschiedenen Rassenummern sagen lediglich etwas über die Fell- und Augenfarbe aus. Erwünscht ist ein massiver, stämmiger Körper mit kurzen kräftigen Beinen.

Der Kopf soll groß und rund mit breiter Nase sein, die Ohren stehen weit auseinander und sind winzig klein, auch die Nase ist klein und flach. Die großen, runden, auseinanderliegenden Augen sind sehr ausdrucksvoll und bei den meisten Farbschlägen orange. Das Fell ist dicht und weich und seidig und so lang wie möglich. Besonders um den Hals herum plustert es sich wie eine weiche Seidenkrause, und der langhaarige Schwanz ist ein Prachtstück für sich. Die Perserkatze ist unwahrscheinlich dekorativ und hat sich rein äußerlich am weitesten von dem Haus- und Wildkatzentyp entfernt. Im Temperament ist sie gemäßigt, was sie zum besonders angenehmen Hausgenossen in Stadtwohnungen macht.

KatzenpflegeAllerdings stellt sie in der Pflege an den Menschen weit höhere Ansprüche als alle anderen Katzen: ihr Fell muss täglich ausgiebig gebürstet und gekämmt werden, mit dem Strich und gegen den Strich. In den dicht behaarten Öhrchen finden sich oft Schmarotzer, und die Augen neigen zum Tränen, so dass Augen und Ohren fast stets auch mit in die Pflege einbezogen werden müssen. Es gibt nichts Jämmerlicheres als eine ungepflegte Perserkatze, die ohne Hilfe des Menschen nicht lebensfähig wäre. Binnen weniger Tage würde das Fell dermaßen verfilzen, dass die Klumpen nur noch mit der Schere herausgeschnitten werden könnten. Außerdem ist ein verfilztes Fell der ideale Nährboden für Ungeziefer, Pilzbefall und sonstige Hautkrankheiten. Die Perserkatze ist im Wesen meist ruhig und relativ duldsam gegen Artgenossen.

Das Gegenteil der Perserkatze ist die orientalische Kurzhaarkatze, und hier als bekannteste Vertreterin die Siamkatze mit ihren leuchtend blauen Augen in der dunkel abgesetzten Gesichtsmaske zum hellen Fell. Die Farbe der Maske wiederholt sich in den Ohren, dem unteren Teil der Pfötchen und dem Schwanz. Die Fellqualität ist seidig, kurz und anliegend, der Körper überschlank, muskulös und hochbeinig, der Schwanz je länger je lieber, gertenschmal und in eine sich verjüngende Spitze auslaufend, der Kopf schmal und keilförmig mit weit angesetzten, großen, hochstehenden Ohren.

Der Knalleffekt sind die großen, gradblickenden saphirblauen Augen. Auf diesen hervorragend eleganten Standards sind die Siamkatzen und ihre einfarbigen Mutationen speziell in den letzten Jahrzehnten hochgezüchtet worden. Vorbei die Zeit der Rundköpfchen, des obligaten Silberblicks und der geknickten oder verkrüppelten Schwänze, alles Merkmale, die zur Weiterzucht sicher nicht in Frage kommen.